Am Montag, den 8. Juni 2026 wurden im Beisein der Stolpersteinpatinnen und -paten der MSM drei Stolpersteine für die Mitglieder der Familie Kempinski aus Bochum verlegt. An der Verlegung auf der Massenbergstraße nahmen neben Vertretern der Stadtgesellschaft und des Stadtarchivs auch Nachfahren der Familie aus den USA teil.
Am Dienstag, den 2. Juni 2026 präsentierte der Projektkurs Stolpersteine aus der Q1 seine Rechercheergebnisse des diesjährigen Stolpersteinprojekts der Öffentlichkeit. Bei dieser Veranstaltung im Stadtarchiv Bochum kamen alle diesjährigen Stolpersteinpatinnen und -paten zusammen, um über die eigenen Nachforschungen zu berichten.
Der Projektkurs Stolpersteine aus der Q1 fuhr während der diesjährigen Gedenkstättenfahrt in Begleitung des IBB e.V. (Internationales Bildungs- und Begegnungswerk) vom 2. bis 4. März 2026 in die Hansestadt Hamburg.
Am Montag, den 10. November 2025 beteiligten sich zwei Oberstufenkurse unserer Schule mit eigens gestalteten Beiträgen an der Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht 1938 in Wattenscheid.
Die Klasse 7b putzte im Rahmen der jährlichen Stolperstein-Putzaktion des Kinder- und Jugendrings Bochum die Stolpersteine in der Wattenscheider Innenstadt. Dabei erstrahlten nach dem engagierten Putzen der Schülerinnen und Schüler die Steine der Kaufmannsfamilien Mendel und Röttgen sowie der Stein von Hugo Steinwasser in neuem Glanz.
Zum Auftakt der diesjährigen Projektkursrecherche besuchten die Schülerinnen und Schüler das Stadtarchiv Bochum. Dabei erhielten sie einen Einblick in die Arbeit eines Archivs und die Bestände im Stadtarchiv.
Am Donnerstag, den 5. Juni 2025 wurden im Beisein des Projektkurses Stolpersteine aus der Q1 die Stolpersteine für die jüdische Familie Wolfram in der Diekampstraße in Bochum verlegt. Diese Verlegung markierte das Ende der Recherche des Projektkurses in diesem Schuljahr.
In der Woche vom Montag, den 26. Mai bis zum Mittwoch, den 28. Mai 2025 fuhr der Projektkurs Stolpersteine aus der Q1 in Begleitung des IBB (Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V.) zur Projektkursfahrt nach Weimar. Dabei besuchte der Kurs unter anderem das Konzentrationslager Buchenwald.
Der Projektkurs aus der Q1 forscht derzeit im Rahmen der Stolpersteinrecherche zur Familie Wolfram aus Bochum, die infolge der Verfolgung durch die Nationalsozialisten 1938 ihren Wohnort nach England verlassen musste.
Am Donnerstag, den 19. September 2024 besuchte der Projektkurs Stolpersteine aus der Q1 mit dessen Fachlehrer Marius Jakobus zum Auftakt der Recherchearbeit das Stadtarchiv Bochum. Nun beginnt die das kommende Schuljahr lang andauernde Forschungsarbeit zum jüdischen Tierarzt Dr. Max Wolfram und dessen Familie, die z.T. den Holocaust überlebte.